Erklärung der Astrologie:

 

Es ist nahezu unmöglich, sich diesen Wellen zu entziehen, denn sie durchdringen das Erdreich ebenso wie Glas, Holz und Beton. Das heißt, die Planeten setzen das irdische Magnetfeld und damit alles, was auf und in der Erde lebt, permanent in Schwingung- am stärksten dann, , wenn das jeweilige Gestirn auf- oder untergeht (und wenn es im Zenit und im Nadir steht).
Aus der Astrologie sind diese Zeitpunkte bestens bekannt: Sie sind nichts anderes als der Aszendent (Aufgangspunkt) und Deszendent (Untergangspunkt), von denen jeder sicherlich schon einmal etwas gehört hat.

Zu diesen, je nach Planet unterschiedlichen vier Zeitpunkten während eines Tages steht der Mensch am stärksten unter dem Einfluß der Planetenwellen. Wie sie ihre Kraft übertragen können, wird durch das Phänomen der Resonanz verständlich. Aus der Musik kennt jeder den Effekt. Zwei Stimmgabeln gleicher Tonhöhe bringen einander zum Mittönen, ohne sich berühren zu müssen. Sie verbinden sich per Resonanz. Vergleichbar ist es hier: Die Planetenwellen regen den menschlichen Organismus in mehrfacher Weise zum Schwingen an:
Erstens liegen unsere langsamsten Gehirnwellen, die sogenannten Delta- und Theta- Wellen, genau im Bereich der auf der Erde gemessenen extrem langsamen elektromagnetischen Wellen. Theta- Wellen (4-7 Hz) dominieren vor allem während tieferer Meditationszustände. Delta- Wellen (bis 3 Hz) treten insbesondere während des Tiefschlafs auf. Nach den Forschungen des Physikers und Psychologen Günter Haffelder vom privaten „Institut für Kommunikation und Bewusstseinsforschung“, Stuttgart, findet man sie aber auch bei bestimmten paranormalen Phänomenen wie Geistheilung , medialen Kontakten und anderen Psi- Aktivitäten.

Zweitens schwingt auch die Magen- Muskulatur ständig im Planeten- Takt. Der Rhythmus ihrer elektrischen Potential- Schwankungen (zwischen 0,02 und 0,25 Hz) liegt nämlich ebenfalls auf gleicher Welle“ mit den Gestirnen. Was aber die Planeten unserem Gedärm und Hirn im Schlaf und bei Psi- Phänomenen „erzählen“ ist noch völlig unklar.

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